Motor springt nicht an - Microcar MC1

Probleme mit Kolben, Zahnrad oder Riemen?

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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1

Beitrag von MC1-Fahrer » Sa 11. Apr 2026, 22:43

Danke soweit.

Kann mir jemand hierzu noch weiterhelfen?
MC1-Fahrer hat geschrieben:
Di 7. Apr 2026, 00:00
Danke für deine Expertise. Das habe ich jetzt über Ostern gemacht und ich sehe, daß sich die Nockenwelle dreht. Siehe Video.
https://youtu.be/DnErHtKVLeU
Wie mache ich jetzt am besten weiter?

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Wolfgang
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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1

Beitrag von Wolfgang » Sa 11. Apr 2026, 23:00

Irgend etwas ist da faul. Warum kann derjenige an der Kurbelwelle das Teil so leicht durchdrehen?
Wenn verdichtet wird, bricht man sich richtig einen ab, wenn man darüber hinausdrehen will, auch gerade bei der Geschwindigtkeit. Ganz langsam geht es auch mit wenig Kraft.
Es bestätigt aber auch das Video, in dem der Motor mit dem Anlasser gestartet wird, keine Kompression und zwar so wenig, dass wir vermutet haben, dass die Nockenwelle nicht mit dreht.
Habt ihr schon das Ventilspiel kontrolliert?

Gruß
Wolfgang

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Re: Motor springt nicht an - Microcar MC1

Beitrag von rolf.g3 » So 12. Apr 2026, 09:51

Wolfgang hat geschrieben:
Sa 11. Apr 2026, 23:00
Irgend etwas ist da faul.
Ja, das seh ich genauso !
Wolfgang hat geschrieben:
Sa 11. Apr 2026, 23:00
. Warum kann derjenige an der Kurbelwelle das Teil so leicht durchdrehen?
Wenn verdichtet wird, bricht man sich richtig einen ab, wenn man darüber hinausdrehen will, auch gerade bei der Geschwindigtkeit.
Daher würde ich raten den Kopf runter z schrauben. Alles andere scheint nach der jetzigen Lage reines Kaffeesatzlesen zu sein. Die Kopfdichtung kann gesprengt worden sein ebenso wie die Ventile schief sein können.

Denke auch das der TE sich nicht unbedingt leicht damit tut die Ratschläge umzusetzen.
Warum nur ist der Ventildeckel nicht abgenommen sondern verdecktden Ventiltrieb ?

Der Ventilator muss auch nicht abgenommen werde. Auch hier keine Reaktion. Der Ventilator ist an den Zahnriemendeckel angebracht und wird mit dem Deckel zusammen abgenommen. Keine weitere Zerlegung notwendig.

Spannend wird es bei der großen Mutter der KW, diese ist mit linksgewinde zugeknallt und festgerottet.
Alles hier muss ab sonst ist die OT-Marke nicht zu sehen - denke aber auch hier wieder ist besseres Wissen zu erwarten.
Der Zahnriemen kann bei dieser Sympthomatik durchaus übersprungen sein, deshalb muss zwangsläufig die Werksmarkierung offengelegt werden.

Ich hatte den Zylinderkopf beim LDW auch schon auf gehabt, dauert beim ersten mal etwas über eine Stunde bis der Mist auf der Werkbank liegt. Ist in gut 20 Minuten zu erledigen wenn man weiss wo man hingreifen muss.

gr
- S - nur echt mit dem grünen Streifen :D

Wer anderen eine Grube gräbt, der hat eine Baugenehmigung

Hätte, wäre, wenn und aber gibt zum Schluss nur blöd Gelaber !

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