L6e-BP in der EU?

Fahrzeugpapiere, Führerscheinfragen, ...die ganze Bürokratie.

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HerrToeff
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von HerrToeff » Fr 14. Feb 2020, 15:03

so ähnlich .. Radio, el Fensterheber, Gummimatten, ZV, extra kuschlige Sitzpolster, Sitzheizung, Reserverad, Abstandwarner, Dachreling, Nebelhorn -der ganze Quatsch eben- läuft als Gepäck

Da kommen schon mal 50 kg zusammen

Der Dtruck hatte früher Fahrgestellzulassung. Schon die Frachtkabine hinten war Gepäck.

Mit 2021 da kann ich nix mehr zu sagen .. irgentwas war da wichtig .. vergessen :-( .. Hatte mir mal den ganzen jurustischen Zukassungskram reingezogen, bin aber bichr drangeblieben.

Es wird jedenfalls eine Verschärfung geben. Zulassungspflichtige Fzg nach alter Norm sind dann evtl nicht mehr erstzulassungsfähig. Siehe die 2016er L7e Twizzy Problematik
" ..Fahrzeuge, die sich in der Auslieferung befanden oder bei Händlern lagerten, mussten bis zum 31. Dezember 2016 zugelassen werden, da sie ansonsten unter den gleichen Zulassungsstopp wie Neufahrzeuge fielen.."
https://de.wikipedia.org/wiki/Renault_T ... te_note-15
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von macbloke » Fr 14. Feb 2020, 20:59

Ne, da gibts ja ein Norm, wie das Leergewicht definiert ist. Die waren zwar unterschiedlich je nach Land und Zeit, aber grundsätzlich ist Leergewicht immer fahrbereiter Zustand und Reserverad gehört auch dazu. Variationen gibt es im Füllgrad des Tankes: zu30% 70% oder 90% vollgetankt. Und es gibt wohl definitionen die besagt, ohne fahrer kann das Auto auch nicht fahren, also wird dafür 70 oder 80kg berechnet.

Es gab zum Beispiel nie Leergewicht wo die Batteriesäure und das Motoröl und das Kühlwasser nicht enthalten war. Dieses Gewicht gibt es auch, aber das ist dann ein sogenanntes Trockengewicht und wird ganz woanders für benutzt, u.a. angeblich Zoll und Technik.
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von HerrToeff » Sa 15. Feb 2020, 05:25

macbloke hat geschrieben:
Fr 14. Feb 2020, 20:59
Ne, da gibts ja ein Norm, wie das Leergewicht definiert ist. Die waren zwar unterschiedlich je nach Land und Zeit, aber grundsätzlich ist Leergewicht immer fahrbereiter Zustand und Reserverad gehört auch dazu. Variationen gibt es im Füllgrad des Tankes: zu30% 70% oder 90% vollgetankt. Und es gibt wohl definitionen die besagt, ohne fahrer kann das Auto auch nicht fahren, also wird dafür 70 oder 80kg berechnet.
.....
Richtig .. bei meinem Transit haben sie diese 75kg draufgerechnet

Jedoch nur bei Pkw und Lkw

Nicht bei Krafträdern

Fahrzeuge der klasse L sind Kradträder in der Ausprägung/Klasse Zweirad, Trike, Quad und ihrer Unterklassen

"(2) Die Masse eines Fahrzeugs der Klasse L in fahrbereitem Zustand schließt folgende Massen nicht ein:

a)die Masse des Fahrers (75 kg) und des Beifahrers (65 kg);"

aus https://eur-lex.europa.eu/legal-content ... 32013R0168

Die Leergewichtermittlung für L6e erfasst in der jetzigem Fassung einen riesigen bürokratischen Erguss. Früher hiess es einfach nur Leergewicht fahrfertig. zb war -soweit ich weiss- die AHK vor 2017 einfach ein Anbauteil, heute ist sie Teil des Leergewichtes. Von daher können da als Ergebnis die Werte nach neuer und alter Norm fürs selbe Fzg schon differieren.

Nach den genauen Unterschieden im Zeitstrahl der Verordnung musst Du jemand fragen der auf die Verordnungen versioniert zugreifen kann. zb Guido
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von macbloke » Sa 15. Feb 2020, 15:43

Hier im Forum unter suchen gehen funktioniert auch. Da wurde zu dem Thema schon einiges beigsteuert. Das war aber schon 2013/2014, also das heisst, die Harmonisierung des Leergewichtes war da schon weitestgehend gelaufen. Aber solche bestimmungen leben ja und ändern sich ständig. Allerdings wird auch gerne das Trockengewicht mit dem Leergewicht verwechselt. Ich habe auch schon von einer Definition gelesen, die verwndet wird um dem Gewicht eines Fahrzeugs im betrieb zu arbeiten, also zu rechnen für Unfall, verbrauch ect... Das sieht dann in etwa so aus: Leergewicht, Fahrer und Beifahrer und Reisegpäck. (Anmerkung: Verbrauchswerte beziehen sich auch, zumnindest früher auf das Leergewicht mit Fahrer. Für jede 100kg mehr galt die Angabe 0,3L mehr Spritverbrauch pro 100kg mehr auf 100km.

Das mal 65kg für den beifahrer im LEERGEWICHT definiert waren habe ich jetzt zum ersten mal gehört, kann sein. Die 65kg für Beifahrer kenn ich bisher nur als kalkulationsgewicht, aber nicht als Leergewicht. Allerdings gab es in den 50er, 60er und 70er einige unterschiedliche definitionen, je nach Hersteller und Land.

Soweit ich es weiß, ist der Unterschied des Leergewichtes bis 2016 für LKFZ kaum viel anders gewesen als 2017. Die LKFZ waren ab Händler in identischer ausstattung jedenfalls etwa gleichschwer. Die anfänglich noch angebotenen Fahrzeuge mit 4kW und die gleichen Modelle mit 6kW haben sich auch nur im Motor unterschieden, und der 4kW Motor lässt sich 1:1 mit dem 6kW Motor tauschen. Dazu ist weder ein anderes Getriebe noch eine andee Vario verbaut worden. Den Umbau haben auch vorher schon erfolgreich in Frankreich Italien und in Deutschland, sogar Forenmitglieder hier, durchgeführt. Bei Aixam gibt es ja noch stärkere Motoren für die größeren L7e fahrzeuge, da sind lediglich die Bremsen etwas größer ausgefallen. Die lassen sich aber auch Umrüsten.

Jedenfalls ein interesntes Thema
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von HerrToeff » Sa 15. Feb 2020, 22:12

Für mich persönlich nicht mehr .. Ein L6e Lkfz mit ohme VKZ bringt mir persönlich wenig .. dann lieber ein L7e. Wenn schon Steuer und diesen inkompetenten Tüv wieder am Hals, dann ein L7e. Und ob ich so ein störanfälliges Euro4 Triebwerk an der Backe haben will, weiss ich auch nicht
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von AndyAndy » Mo 12. Apr 2021, 20:01

Wie ist es eigentlich, wenn man ein LeichtKfz im Ausland mieten würde? Sagen wir mal in Frankreich sind die Dinger sans permis - dafür braucht der Franzose nur so etwas wie eine Prüfbescheinigung. Bedeutet es, dass man mit einer deutschen Mofa-Prüfbescheinigung in Frankreich ein LeichtKfz fahren darf?

Gibt es eine Übersicht, welche Mindestanforderungen in verschiedenen Ländern gelten?

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von Metaphysik » Mo 12. Apr 2021, 20:24

Ich lehn mich da mal jetzt weit aus dem Fenster, vielleicht falle ich raus :wink:

M.E. haben alle Arten von Fahrberechtigungen, die nicht von der EU Führerscheinrichtlinie abgedeckt sind, keinerlei Bedeutung im EU Ausland und Du musst die jeweils nationalen Bedingungen erfüllen. Eine Mofaprüfbescheinigung aus D. wäre m. E. z.B. in Frankreich wertlos. Vielleicht würde sie aus freundlichkeit anerkannt, aber ohne jeden Rechtsanspruch das das bei der nächsten Kontrolle wieder so gehandhabt wird. Wenn, k.A. ob das so ist, eine französiche Prüfbescheinigung in Frankreich für ein 45 km/h LKFZ ausreichen sollte wirst Du m.E. eine französische Prüfbescheinigung brauchen. Umgekehrt kämst Du mit einer französischen Prüfbescheinigung auch nicht durch eine Kontrolle in D., wenn Du in einem 45 km/h LKFZ sitzt.

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von HerrToeff » Di 13. Apr 2021, 00:02

Es gilt das Wohnsitzrecht. Darfst Du in einem EU Land deines Wohnsitzes ein FZG führerscheinfrei fahren darfst Du damit auch über die Grenze.

Eine Ausnahme sind zb die nationalen FS Erweiterungen. Hast Du zb einen D-PKW FS mit Erweiterungsqualifikation um 125er zu fahren, gilt der dann zb nur in D

.. wenn Du Dirin einem Land in dem L6e Fahrzg FS Frei sind einen L6e Strandbuggy mietest, darfst Du ihn dort auch fahren. Nur solltest Du damit nicht püber die Grenze, denn beimFahrerlaubnisrecht gilt der -erste- Wohnsitz von Dir, nicht der vom Fahrzeug. Kierbei wäre wichtig dass Du nachweisen kannst dass der besagte Wohnsitz Dein Lebensmittelpunkt ist, dass Du zb mehr als 183 Tage im Jahre dort verweilst, und nicht nur dort gemeldet bist..


Exakter wissen das jedoch Guido und Fichte. Frag sie einfach mal direkt.
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von starik1968 » Di 13. Apr 2021, 08:05

HerrToeff hat geschrieben:
Sa 15. Feb 2020, 22:12
Für mich persönlich nicht mehr .. Ein L6e Lkfz mit ohme VKZ bringt mir persönlich wenig .. dann lieber ein L7e. Wenn schon Steuer und diesen inkompetenten Tüv wieder am Hals, dann ein L7e. Und ob ich so ein störanfälliges Euro4 Triebwerk an der Backe haben will, weiss ich auch nicht
Also ich finde das große Kennzeichen lohnend: VK knapp 320 € / p.a. plus rund 166 € Steuer. Mit einem VKZ zahle ich, wenn eine finde, mehr für die VK als hier in Summe.

Aixam war die Tage beim TÜV via Aixamwerkstatt, gleich Inspektion machen lassen, Rückfahrkamera rein, Nummernschilder sauber montieren lassen, Radio getauscht gegen eines mit Bluetooth, vier neue Reifen, summa summarum 1.050 €. Sehr fair.

cu
F. :-)

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von HerrToeff » Di 13. Apr 2021, 19:55

Ja finde ich auch, wenn man das Material abzieht für die immerhin 2 Stunden arbeit noch nicht mal ganz 700 Euronen. Super Sache.

VKZ mit VK hatte mir der Aixam Händler angeboten, Summa summarum 405 Euro. Sah ich aber nicht ein, und nahm HUK TK VKZ mit 150 Selbstbeteiligung

Freiwillig zugelassene 4kw L6e müssen nicht zum TÜV und kriegen auch die grossen Schilder mit diesen Tarifen. Wie gesagt .. für mich persönlich sind die 6kw Mobile momentan halt uninterressant... dann eher dasselbe Auto als 15kw l7e - der Versicherungstarif sollte identisch sein, der Verbrauch auch
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von starik1968 » Di 13. Apr 2021, 20:08

HerrToeff hat geschrieben:
Di 13. Apr 2021, 19:55
Ja finde ich auch, wenn man das Material abzieht für die immerhin 2 Stunden arbeit noch nicht mal ganz 700 Euronen. Super Sache.

VKZ mit VK hatte mir der Aixam Händler angeboten, Summa summarum 405 Euro. Sah ich aber nicht ein, und nahm HUK TK VKZ mit 250 Selbstbeteiligung

Freiwillig zugelassene 4kw L6e müssen nicht zum TÜV und kriegen auch die grossen Schilder mit diesen Tarifen. Wie gesagt .. für mich persönlich sind die 6kw Mobile momentan halt uninterressant
Hab’s jetzt nicht im Detail im Kopf das Material das ich kaufte waren so 600 bis 700 Euro, also die Reifen, Kamera und Radio. Ist alles sauber gemacht interessieren mich die Details nicht da schaue ich auch die Rechnungen idR nicht an. Machte ich bei allen Fahrzeugen bisher so. Gute Arbeit gutes Geld. Solange die Preise nicht jenseits von Gut und Böse sind...

Wenn ich schaue was ich schon in die Twizy steckte war das alles ok. Habe jetzt keine mehr.

Würde mir jetzt nicht unbedingt einen 6kw kaufen, weil ich keine Lust hätte zur Zulassungsstelle zu gehen und mich rumzuärgern. Auch wenn ich zu gerne mal einen Ligier hätte, die sind interessant. Leider auch kein Händler in der Nähe.

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von starik1968 » Do 15. Apr 2021, 06:23

HerrToeff hat geschrieben:
Do 15. Apr 2021, 00:17
Posting gelöscht. Metaphysik
Bezog sich das auf mein Posting? Hatte nur für mich geschrieben und dass es für mich lohnt. Würde selbst am liebsten sowas wie den Smart fahren, geht nicht, wird nie gehen so wie es aussieht. Also arrangiere ich mich.

Schaue ich mir die Politik an ist in ein paar Jahren mot. Individualmobilität eh kein Thema mehr und dann ist das Ganze durch.

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von starik1968 » Do 15. Apr 2021, 14:34

Phenoh hat geschrieben:
Do 15. Apr 2021, 14:10
Posting gelöscht. Metaphysik
Achso.

Gibt ja eigentlich nicht viele Gründe für einen Aixam, meistens wird es der sein, dass man entweder unter 18 ist und den AM gemacht hat oder man älter ist und nur den AM hat (wie ich der M gemacht hat und vorher den 25er-Treckerschein hatte). Finde es auch krass wieviele Jugendliche wohl von den Eltern ein LKfz bekommen, bei den Preisen. Meine beiden Twizy 45 die ich verkauft habe werde auch von Jugendlichen am Ende gefahren werden. Die Eltern habens wohl... Mir war's recht :-)

Oder man ist Bastelnder, aber dafür sind die aktuellen Neumodelle ein wenig teuer für. Mein Aixam waren um die 17 MIlle, das ist heftig, wenn auch wegen der Stückzahl nachvollziehbar.

Warum sollte man sich aber L7e kaufen? :-) Da würde ich dann einen normalen PKW nehmen. FS-"Vorteil" ist dann ja nicht mehr da. Da fiele mir noch höchstens der Twizy 80 ein, als eine Art Fun-Fahrzeug in L7e.

Wenn ich sehe wie die einem nachgeschmissen werden, die normalen PKW...

Der Gesetzgeber hätte die Grenze statt auf 425kg vllt. auf 1to anheben sollen, dann hätte man ein LKfz das besser verarbeitet ist oder dass er es gleich erlaubt hätte bspw. einen Smart und so auf 45km/h zu begrenzen. Das wäre toll.

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von Phenoh » Do 15. Apr 2021, 16:19

Einen Smart oder ähnliches mit AM fahren zu können... Da würde ich sofort zuschlagen. So aber wird es vermutlich ein Casalini. Gebraucht. M14 oder M20 Twist.

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von starik1968 » Do 15. Apr 2021, 16:29

Phenoh hat geschrieben:
Do 15. Apr 2021, 16:19
Einen Smart oder ähnliches mit AM fahren zu können... Da würde ich sofort zuschlagen. So aber wird es vermutlich ein Casalini. Gebraucht. M14 oder M20 Twist.
Mir gefallen die neuen Ligier. Problem halt die Zulassung, da habe ich wenig Bock dazu. Und es gibt keinen Händler so in der Gegend, noch weiter als Aixam weg...

Beim Ligier ist der Motor interessant, der am Berg nachregelt. Und die Anfahr-/Einparkhilfe, da hoppelt das Fahrzeug nicht so. Das macht mich beim Aixam Anfangs verrückt, fahre immer noch mit extra Schuhen (so Motorsport-Turnschuhen) da hat man viel besser Gefühl. Mit Engelbert Strauss Arbeitsschuhen wurde ich ganz verrückt im Aixam...

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von Metaphysik » Mi 21. Apr 2021, 21:54

In der Hoffnung das in diesem interessanten Thread wieder ohne Austausch persönlicher Abneigungen diskutiert werden kann habe ich ihn bereinigt und entsperrt. Beide Streithähne haben meine Ansage zu Zitaten und Kommentaren zum jeweils anderen hoffentlich zur Kenntnis genommen. Fünf rote Karten sind reserviert, drei sind der Hauptgewinn. Auch bei Postings ala "ich wollte doch nur, aber er ..", werde ich sie freigiebig verteilen und verweise beide Streithähne nochmals auf die PN Funktion.

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von tobi04 » Di 15. Feb 2022, 15:49

Also ich habe meinen Ellenator für 440,00€ auf mich selbst versicherer können. Cool, weil ich so mit 16 meinen Ellenator recht günstig versichern kann und dann mit 18 die % oder sagt man SF , die Schadensfreiheitsklasse eben anrechnen kann :) gefunden unter www.versicherung-schury.de/blanko-vorlage.html und das von Ellenator auf ein richtige Auto mitnehmen kann :-)))

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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von guidolenz123 » Di 15. Feb 2022, 20:41

tobi04 hat geschrieben:
Di 15. Feb 2022, 15:49
Also ich habe meinen Ellenator für 440,00€ auf mich selbst versicherer können. Cool, weil ich so mit 16 meinen Ellenator recht günstig versichern kann und dann mit 18 die % oder sagt man SF , die Schadensfreiheitsklasse eben anrechnen kann :) gefunden unter www.versicherung-schury.de/blanko-vorlage.html und das von Ellenator auf ein richtige Auto mitnehmen kann :-)))
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Re: L6e-BP in der EU?

Beitrag von macbloke » Mi 16. Feb 2022, 15:24

tobi04 hat geschrieben:
Di 15. Feb 2022, 15:49
Also ich habe meinen Ellenator für 440,00€ auf mich selbst versicherer können. Cool, weil ich so mit 16 meinen Ellenator recht günstig versichern kann und dann mit 18 die % oder sagt man SF , die Schadensfreiheitsklasse eben anrechnen kann :) gefunden unter www.versicherung-schury.de/blanko-vorlage.html und das von Ellenator auf ein richtige Auto mitnehmen kann :-)))
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